FASHION

Outfit: Hips don’t lie

13. Mai 2015

Ich fühle mich fast so, als ob ich ein Tattoo-Kettchen um den Hals trage und meinen Kleiderschrank nach meinen Plateau-Buffalos durchwühlen muss. Eine XL karierte Bluse um die Hüften gebunden und fertig ist der super-entspannte 90’s Look. Sieht locker aus. Lässig. Cool. Außer dass ich einen Pullover trage und das Hemd niemals drüberpassen würde und sowieso niemand ein dünnes Hemd über einen dicken Pulli  trägt. Was lernen wir daraus? Der ach so lockere Look ist durchgeplant und auch unbequemer als ohne Hemd, denn mit dem Ding muss man sich auch erst einmal hinsetzen. Aber was man nicht alles tut…wer schön sein will, muss leiden. Oder zumindest unbequem sitzen.

Ich wollte mich übrigens für all die lieben Kommentare unter meinem letzten Post bedanken. Ich hätte gar nicht mit so viel Resonanz gerechnet – mit netten und auch ehrlichen, harten, “ich-wasch-dir-jetzt-den-Kopf” Kommentaren. Ich muss wieder leichter werden, im Kopf. Weniger zerdenken, mehr umdenken. Weniger in mich hineinlachen, mehr frei herauslachen. Und alles mal rauslassen. Und dann neu durchstarten. Ich habe viele Dinge im Kopf, die mich so überrollt haben, dass ich bewegungsunfähig werde und im Endeffekt gar nichts tue. Stephanie hat das schon gut erkannt…

Aber ich plane jetzt mehr. Meine Blogposts, meine Finanzen, mit wem ich Kontakt habe, ob ich online oder offline kaufe (ihr kennt ja meine Liebe zu Gutscheinen…vor allem wenn es um Asos geht) was ich vor allem kaufe…das wird mir immer wichtiger. Ich habe irgendwo, in mir drin, gemerkt, dass sich Dinge verändert haben, aber nie hingehört. Aber ich will nicht mehr weghören, sondern es einfach machen. Ich laufe viel zu oft vor mir selbst weg, und ja, das war schon immer so.

Tut mir leid, wenn ihr mich nicht versteht, und ich verwirrt rede.

Es ist noch früh.

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1 Comment

  • Reply Heimz 20. Mai 2015 at 11:16

    Was möchtest du heute für eine Tara? Sie kann alles.
    Geschäftsfrau in der Chefetage? Die strenge Professorin?
    Klein und süß, schmusen, küssen?
    Der fröhliche Teenager? Ein scatter-brain? Naschkatze?
    Die Verführerin :”Na Kleiner, hast du etwa Angst?”
    Celeste Tara? Würde.
    Eine etwas tapsige Studentin?
    Nachdenklich, bekümmert?
    Selbstverliebt?
    Pianistin, Pianofinger?
    Was habe ich vergessen?

    Sonderwunsch: Die in dem kleinen, engen, kurzen schwarzen Kleid!

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