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Diesen Blog gibt es seit 2012.
Ich habe mich mit ihm entwickelt, ich bin an ihm gewachsen und ich wurde vor allem ERwachsen mit ihm.
Er ist mein Baby und mein Freund, mein Leid und mein Tagebuch und vor allem, mittlerweile: mein Beruf.
Ich weiß nicht, ob er meine Berufung ist, aber zumindest kommt er diesem schon sehr nahe.

Ich schreibe seit Jahren über Sachen, die mich bewegen.
Ich teile meine Literatur mit euch, ich schreibe euch Gedichte und Kolumnen, Geschichten und Produktempfehlungen, hinter denen ich schon immer stand und weiterhin stehe.

Die Partner, mit denen ich zusammenarbeite, vertrete ich zu 100 %. Ich stehe hinter meinen Kooperationen und den Marken.
Ich möchte euch nicht belügen und des Geldes wegen Zusammenarbeiten eingehen, die ich später bereuen würde oder moralisch nicht vertreten kann.

Das bedeutet aber auch, dass ich viel weniger Geld verdiene, als ich könnte.
Ich kaufe keine Follower, ich kaufe keine Likes, ich versuche, möglichst transparent zu sein.
Ich stelle Moral vor meinen persönlichen Verdienst und das nennen 90% dumm, ich nenne es wichtig.

Jetzt sagen sicher einige “Ah ja, aber hier um Geld betteln macht es besser, oder was, das ist ethisch?”
Ich bettele nicht.
Ich denke einfach, dass die Leute, die meinen Content mögen und Geld für divere Trash-Zeitungen rausschmeißen, vielleicht etwas übrig haben, um mich zu unterstützen, weil sie es wollen.
Weil sie schätzen, was ich mache.
Ihr. Weil ihr schätzt, was ich mache.
Weil, wisst ihr, ich mache das zwar nicht nur für euch – aber für uns.
Ich mag, wenn ihr mögt, was ich mag oder denke.
Ich mag, wenn ihr schreibt, dass ihr so fühlt wie ich.
Dass euch meine Texte gefallen.
Dass meine Bilder euch inspirieren.

Und wenn ihr wollt, könnt ihr mich unterstützen, hier: paypal.me/fashionlunch
Und wenn ihr das nicht wollt, aber trotzdem weiterhin lest, was ich tue:
Sehr gerne. Ihr seid weiterhin genauso willkommen wie vorher.

Wie sacht der Kölsche so schön? Alles kann, nix muss.
Wahrscheinlich sagt er es nicht, aber ich wollte einfach ein bescheuertes und bisschen peinliches Abschlusswort finden und ja, ich denke, das ist mir gelungen.