LIFESTYLE

Lifestyle: Eine Posterwand im Schlafzimmer selber machen – DIY

22. Juni 2018

Viele haben schon auf Instagram gesehen, was ich in der letzten Zeit immer mal wieder gemacht habe, wenn ich die Zeit dazu fand: Eine Posterwand hinter meinem Bett.

Als ich in meine Wohnung eingezogen bin, war diese Wand nämlich leider ein furchtbar grelles Türkis und ein Wandtattoo im RTL2-Style schmückte diese:
Träume nicht dein Leben sondern lebe deinen Traum!

Und weil mir die Energie fehlte, gegen dieses unglaublich grelle Grün (was für eine schöne Alliteration) anzukämpfen, habe ich es nicht, wie geplant, mit Weiss überstrichen, sondern mit einem dunklen Blau-Grau à la Blair Waldorfs Schlafzimmer.

Das Problem ist leider nur, ich mag Blau nicht so gerne. Das hätte man sich auch vorher überlegen können, aber dann gäbe es jetzt ja auch keinen Post für euch.
Also, seid dabei, wenn es heisst:

Träume nicht dein Leben, sondern lebe deinen Traum – meine Wand voller Fotos

Ich habe diese Wand schon immer bei Tezza bewundert – vor allem mit den Lichterketten (mit Lichterketten kriegt man mich…). Weniger bewundert habe ich allerdings, dass sie das als “Collage Kit” verkauft hat, wo ich doch finde, dass man definitiv selbst dazu in der Lage sein sollte, sich Poster und Bilder auszusuchen, die man mag und die zu der eigenen Persönlichkeit / zum eigenen Geschmack passen.

Meine Auswahl der Bilder – so bin ich vorgegangen

Ich habe ein dunkles Geheimnis, was kaum jemand von mir weiss. Ich schäme mich deswegen auch sehr und rede nicht mit jedem drüber, aber heute ist es es an der Zeit, der Welt zu erzählen, was ich zu Hause tue, wenn niemand guckt…ich lese noch offline!
Ja, ihr habt richtig gelesen: Ich lese offline und ich liebe es. 😉

Eines meines Lieblingsmagazine ist der Relaunch der “die Dame”.
Es gab seitdem nur zwei Magazine, aber diese sind randvoll mit Bildern und kleinen Postern, die ich für die Wand verwendet habe. Ich liebe den klassischen, alten und “Vintage-Ähnlichen” Fotostil und ich finde, dass er gut zu mir und meiner Wohnung passt.

Des weiteren habe ich mir, einfach um den ganzen Look ein bisschen “aufzulockern” ein paar Poster bestellt, um mit verschiedenen Größen einen “Scrapbook”-Effekt zu erstellen.

Ich mag vor allem Zitate, Wörter, Filmposter, Fashionshootings oder eben auch Gemälde (One-Line-Drawings am liebsten!).
Nachdem ich also ca zwei Wochen lang gesammelt und genug Material zur Verfügung hatte, konnte ich mit meiner überaus durchdachten Planung loslegen:
Ich habe das erste Bild genommen und…einfach geklebt.
Und dann so weitergemacht.

Tatsächlich stimmt das – ich habe einfach wild drauf losgelegt, weil ich sicher war, es würde mir gefallen und gut aussehen. Ich habe die Bilder, die ich thematisch und farblich passend ODER gar nicht passend fand, miteinander kombiniert: damit es wild aussieht, aber nicht zu wild.
Ich habe immer mal wieder abgewechselt zwischen”Das passt, das sollte ich machen” und “Oh, das sollte ich lieber lassen” – ein bisschen die “Story of my life” 😉

Aber sind wir mal ehrlich, welche gute Geschichte entsteht dabei, wenn wir immer das machen, was passt?
Welcher unvergessliche Abend beginnt mit: “Also, dann habe ich mir einen gesunden Salat um 18 Uhr gemacht…”
Richtig – keiner.

Fakten zur eigenen Posterwand im Schlafzimmer

  • Ich habe 5 Rollen Tesafilm verbraucht
  • Ich habe am Stück vielleicht um die 5 Stunden gebraucht
  • Ich habe über über 40 Bilder und Poster verwendet
  • Ich habe nur ein einziges Mal eine Schere gebraucht – sonst wirklich nur improvisiert
  • Ich habe 7 Poster verwendet und den Rest aus Zeitschriften zusammengesucht

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1 Comment

  • Reply jana 10. Juli 2018 at 10:01

    hoppla, das wollte ich beim neuen post kommentieren 🙂

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