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Travelguide: 6 Dinge, die du in Verona tun solltest

23. Mai 2018

Verooooona, bella itaaaliaa, mamma miaaaa, pizzaaa, va bene….
Ok, genug Klischees, aber ja, eins kann ich euch sagen: In Verona könnt ihr definitiv “La dolce Vita” erleben.
Alte, verwinkelte Gassen, unfassbar guter UND günstiger Kaffee und eine unschlagbare Lage: das ist Verona!

Verona – wo ist eigentlich dein Romeo, Julia?

In Verona ist die ganze Zeit über Julia bzw Giulietta die Rede – doch wo ist eigentlich Romeo? Oder Shakespeare?
Tatsächlich ist Verona ja vor allem auch bekannt wegen des Balkons der Julia oder dem generellen Schauplatz der eher doch fraglichen Liebesgeschichte Romeo und Julias (ganz ehrlich, welcher Mann stirbt heute noch für dich, ich bin froh, wenn ich schon eine Antwort bei WhatsApp kriege …)

Trotzdem fällt auf: Romeo ist hier eigentlich gar nicht so wichtig, denn alles dreht sich um Julia. Julias Balkon, Julias Liebe, Julias Café, Julias Wein…alles hier gehört der Frau und ich finde, das ist eigentlich schon Argument genug, um dort hinzureisen, oder? Es gibt aber noch viel mehr zu sehen in dieser wunderschönen Stadt!

5 Dinge, die du in Verona machen solltest

Verona ist mit seinen 250.000 Einwohnern keine besonders große Stadt – aber trotzdem gibt es genug zu machen. Denn was vor allem auch überzeugt, ist die fabelhafte Lage…

  1. Iss ein Focaccia in der Focacceria Ponte Pietra
    Verona ist – wie eingangs ja schon erwähnt – fabelhaft für relativ günstiges Essen und Trinken. In der Focacceria an der Ponte Pietra (der bekanntesten Brücke Veronas) kriegst du verschiedenste Focaccia Sorten für 1,50 – 2 Euro und Getränke für 1 Euro. Die Preise gab es doch auch mal in Berlin, oder…?
  2. Sieh dir Verona von oben an!
    …wenn du schon mal dort bist, kannst du dich für den Aufstieg stärken – denn wenn du über die Brücke gehst, hoch zum Restaurant “Re Teodorico”, kannst du auf der Terrasse eine wunderschöne Aussicht genießen. Wenn du noch satt bist vom Focaccia musst du natürlich nichts essen oder trinken und kannst einfach auf der Mauser sitzen und die Aussicht auf dich wirken lassen.
  3. Gehe NICHT zu Julia – oder eben sehr spät abends
    Wir sind irgendwie nur durch Zufall da reingeraten, direkt am ersten Abend, kurz vor der Schließung – und es waren nur ca 100 Leute da anstatt 300 Millionen. Die Leute stapeln sich vor dem Tor, nur um ein paar alte Zettel zu lesen, die irgendjemand mal da angeklebt hat. Die romantische “Briefe an Julia” Szenerie kommt definitiv NICHT zustande. Aber sehenswert ist es trotzdem, einfach, damit man beim nächsten coolen Hipster-Abendessen irgendwo in Friedrichshain sagen kann “Also der Balkon von Nnnnnnjulia in Nnnverona, also der ist ja auch soooo overrated, gooosh, sooo klein, oddeeeer?”
  4. Fahr nach Venedig
    Vom Hauptbahnhof kannst du dich locker in einen Zug setzen und bist in 01:20h in Venedig – und bist direkt mitten im Klischee-Gegondel mit Streifenshirts und italienisch singenden Männern, die einen Espresso trinken… hach, Venezia, du hast es nicht verdient, dass jede Provinz-Eisdiele im Hochsauerlandkreis deinen Namen trägt…
  5. …oder fahr zum Gardasee!
    Wusstest du, dass der Gardasee nur 15min weit weg ist? Ne? Tja, wir auch nicht, wa…ich muss sagen, ich war schon einmal dort und war nicht superbegeistert, da ich den Comer See deutlich schöner finde, aber die 15 Minuten kann man dann schon mal fahren, um sich von Mücken totstechen zu lassen…
  6. Verlier dich in den Gassen…
    Lass dich treiben. Verlier dich in den kleinen Gassen – ob in Verona oder in Venedig. Lauf herum, saug alles um dich herum auf, denn schöner wird es wahrscheinlich nicht mehr. Trink Limoncello, iss Canollo und freu dich, dass du da bist. Hört sich banal an, aber glaub mir: es lohnt sich.

Achtung, Bilderflut incoming in 3 .. 2 .. 1 ..

Auf meinem Fashionlunch Instagram Account, sowie auf dem Tara Waldorf Instagram Account habt ihr ja auch schon viele Bilder von dem Trip sehen können …

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