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Tutorial: Bildbearbeitung Vintage Filter – so bearbeite ich meine Bilder “vintage” LIGHTROOM

9. Mai 2018

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Immer öfter erreichen mich private Nachrichten, wie ich meine Bilder bearbeite und vor allem den “Vintage Effekt”  oder auch “Vintage Look” hinbekomme.
Also dachte ich, dass es Zeit wird für einen Blogpost.
Da ich verschiedene Apps nutze, splitte ich dieses Tutorial in zwei Teile: wer liest sich schon so ewig lange Posts durch, nicht wahr?
Also, willkommen zu Teil 1 von 2:

Tutorial: Bildbearbeitung Vintage Filter – so bearbeite ich meine Bilder “vintage” mit LIGHTROOM

Meine Lieblings App für  Bildbearbeitung ist Lightroom. Ich habe mir dort mühselig meinen eigenen Filter zusammengebastelt (den es auch bald zu kaufen gibt), welcher einen schönen Vintage Effekt erzielt.
Ich kann euch nur so viel sagen, damit ihr den Look ungefähr nachmachen könnt:
Ich drehe bei den Farbeinstellungen das Blau und Grün fast vollständig runter, erhöhe die Luminanz bei Gelb und drehe die Luminanz bei Orange runter. Den Rest könnt ihr ja einfach ausprobieren!

Auch die Presets von Tezza gefallen mir sehr gut  – falls ihr euch also überlegt, welche zuzulegen, dann kann ich diese nur empfehlen.
Ebenfalls gefallen mir die Presets von Julia und Gil und sie sind sogar im Angebot – just saying 😉

Vorher – Nachher mit Lightroom


Wie ihr seht, lässt sich mit ein paar gekonnten Griffen schon einiges am Ausgangsbild verändern.
Da ich meiner Leidenschaft zur Fotografie nicht genug Ausdruck verleihen kann auf fashionlunch, habe ich einen zweiten Instagram-Account ins Leben gerufen: tara_waldorf.

Dort poste ich vor allem ästhetische Bilder, die nichts mit blonden Instagramgirls oder Proteinshakern zu tun haben, sondern einfach nur Dinge, die ich ansprechend und Fotos, die ich gelungen finde.
Vor allem meine Liebe zum “Vintage Look” findet dort ihren  Ausdruck.

Wie ihr seht, sieht der Feed ganz anders aus als der normale “Fashionlunch-Look”.
Darüber bin ich auch sehr froh, denn eigentlich ist genau das, was ich liebe: Kreativität, simple Schönheit, Kunst, Kultur. Keine genormten und typisch “like-fähigen” Bilder mehr, keine “Instagram Pods”, damit man auch weiterhin viele Kommentare kriegt und von Agenturen gebucht wird – aber das ist ein anderes Thema, über das ich bald schreiben werde.

Übrigens: Dieses Buch hat mir sehr geholfen, meine Kenntnisse zu verbessern: Lightroom und Photoshop Hacks von Calvin Hollywood 

Zusammenfassen lässt sich das also sagen:

Kontrast und Sättigung runter
Kalte Farben entsättigen
Warme Farben sättigen
Gelb: Luminanz HOCH
Orange: Luminanz RUNTER

Ich hoffe, der erste Teil des Tutorials hat euch  schon weitergebracht und ihr freut euch auf den zweiten Teil, wo ich VSCO ansprechen werde.

Aber denkt dran: findet euren eigenen Stil. Wenn ihr nur die Filter von anderen Leuten kopiert, dann ist das nicht super. Ihr könnt das alles gerne als Inspiration nehmen, jedoch rate ich trotzdem dazu, euer “eigenes Ding” mit einzubauen.
Das habe ich natürlich auch, aber das ist geheim 😉

Kurse, die euch helfen werden:

Wenn ihr ein Grundverständnis braucht, empfehle ich euch dieses Buch von Calvin Hollywood.
Dort lernt ihr Dinge über Photoshop und Lightroom.
Wenn ihr euch nur auf Lightroom fokussieren wollt, dann könntet ihr es mit diesem Lightroom Kurs von Julia und Gil probieren – dieser ist aktuell im Angebot und hat mir damals enorm geholfen.
Oder aber ihr zieht euch zwei Stunden alles im Lightroom Videotraining rein – danach braucht ihr meinen Post hier auch nicht mehr 😀

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