LIFESTYLE

Warum ich Pommes liebe und sie trotzdem nicht täglich essen kann [Werbung mit Nestlé OptiFast]

28. Juli 2018

Versteht mich nicht falsch – ihr wisst alle, dass ich Burger liebe. Pizza. Pommes. Ich zelebriere jede Mahlzeit, die ich mit Freunden zu mir nehme und gehöre zu der Sorte Menschen, die mit Glück von sich behaupten kann, komplett immun gegen Körperideale- und vorstellungen zu sein. Mich hat noch nie irgendein Fitnesstrend auf Instagram interessiert, kein „Transformation Thursday“ oder der neueste Proteinriegel.

Allerdings habe ich mich schon lange mit gesunder Ernährung beschäftigt, denn, kommt schon  Leute, sind wir mal ehrlich: jeden Tag Pommes essen und Disney Filme gucken ist zwar noch immer mein absoluter Kindheitstraum, aber wenn ich das mache, bin ich in 2 Jahren tot, denn anders als die Prinzen auf dem weißen Pferd ist ein hoher Cholesterinspiegel kein Märchen.

Auch ich muss drauf achten, was ich esse – oder gerade ich, denn wenn ich auf der Straße laufe und auf der gegenüberliegenden Straßenseite ist ein Café mit einem Schokoladenkuchen irgendwo im Hinterzimmer, dann attackieren mich quasi diese Kalorien und verfolgen mich noch um die 8km.
Nein wirklich, ich dachte immer, ich habe gute Gene, was meine Figur angeht, aber eigentlich merke ich, je älter ich werde, dass das irgendwie doch nicht so ist…
Sport an sich könnte eine Lösung sein – aber ich habe schon früher gemerkt, dass eine ausgewogene und gute Ernährung bei mir am meisten hilft…blöd nur, dass ich in Berlin wohne, Wein liebe und mein Durchhaltevermögen von 12 bis Mittags hält. Und hab ich eigentlich schon erwähnt, dass ich Kakao liebe …?

Warum mir hochwertige Produkte wichtig sind

Sobald ein grünes Blatt im März am Baum hängt, brüllen dich fernsehturmgroße Plakate an mit „JETZT sommerfit werden! ENDLICH gut aussehen! WIEDER ANZIEHEN worin man sich wohlfühlt!“
Und ich hasse es. Ihr wisst ganz genau, dass das einfach nicht mein Ding ist. Ich denke nicht, dass man sich nur wohlfühlen kann, wenn man abnimmt oder dünn ist oder schlank ist oder trainiert ist. Ich denke, dass es mich – pardon my french  – sogar einen Scheißdreck angeht, wann sich irgendjemand wohlfühlt oder nicht. Ich habe absolut kein Mitspracherecht, wenn es darum geht, über andere Körper zu urteilen und dementsprechend lösen die ganzen Klatschblätter auch nicht mehr als Mitleid und Ekel aus, wenn ich schon die reißerischen Überschriften lese, dass man eigentlich ganz gut aussähe, wöge man weniger.

Trotzdem: manchmal möchte auch ich mich besser fühlen. Und das entscheide ich für mich. Manchmal, vielleicht alle zwei, drei Jahre, denke ich mir: Okay, da könntest du was tun.
Und dann greife ich für ein paar Wochen auf gesunde Ernährung zurück: Viel Obst, Magerquark, Vollkorn.
Auch wenn man das gar nicht glauben kann und mag, aber ich habe mich lange mit Ernährung beschäftigt und weiß dementsprechend, was wichtig ist – und was einfach nur Zuckerersatz mit Farbstoff ist.

Es gibt so viele schlechte Produkte auf dem Markt, die dich nicht bei einem richtigen Gewichtsverlust unterstützen und keine wertvollen Quellen wie Vitamine oder Proteine liefern.
Als ich jedoch eine Kooperation mit OptiFast angeboten bekommen habe, habe ich mich nach langer Überlegung und Recherche dafür entschieden.
Das Produkt ist nur in der Apotheke oder direkt bei Nestlé erhältlich und wird nicht verramscht wie die meisten “Wunderprodukte” im nächsten Drogeriemarkt.
Ich finde wichtig, dass man mit dem Körper und der Nahrungsquelle, vor allem bei so etwas wie Abnehmprodukten – gewissenhaft umgeht und sich eingehend informiert.

Ich durfte die Produkte testen und – ich bin ehrlich – habe sie für gut befunden.
Sie sättigen mich und ich fühle mich energiegeladen.
Vor allem die Kartoffel-Lauch-Suppe hat mich überzeugt – aber auch der Schokoladen Drink schmeckt hervorragend.

Also, liebe Leute:
Ich denke, ihr solltet für euch entscheiden, ob und wie ihr abnehmen solltet. Lasst euch nicht von Magazinen einreden, dass ihr zu dick seid oder von irgendwelchen bescheuerten Tinder-Dates, dass ihr “dünner echt hübsch wärt”.

Macht das, worauf ihr Lust habt und wie ihr euch wohlfühlt.
Und wenn ihr euch tatsächlich für diesen Weg des Abnehmens entscheidet, dann nehmt Produkte, die kontrolliert werden und in der Apotheke erhältlich sind.
Da könnt ihr euch  sicher sein, dass die Vitamin- und Proteinzufuhr geregelt ist und ihr nicht Gefahr lauft, Mangelerscheinungen zu bekommen.
Ich habe diese Methode der kontrollierten Gewichtreduktion für mich entdeckt und kann nur sagen, dass es mir damit gut geht – und das ist die Hauptsache, oder ?

Wenn ihr euch mehr informieren wollt, dann schaut doch einfach mal bei Optifast vorbei.

So und weil ich euch gesagt habe, ich kann nicht immer nur Pommes essen, muss ich ja mit einer Alternative kommen:
selbstgemachte Müsliriegel.
Ich weiß, das haut einen erst einmal gar nicht vom Hocker, aber lasst mich euch sagen: diese Riegel schmecken einfach nur fantastisch und sie sind ganz einfach zu machen.

Ihr benötigt einfach nur:

  • 200g Haferflocken
  • 200g Nüsse nach Wahl (ich habe Cashew Nüsse benutzt)
  • 150g Kokosöl
  • 150ml Honig
  • Kakaopulver (nach Belieben – ich habe das Proteinpulver von Optifast verwendet)
  • ein Eiweiß

Ihr röstet die gehackten Nüsse zusammen mit den Haferflocken kurz in der Pfanne ohne Öl , um ein besonderes Aroma zu erhalten.

Wenn ihr möchtet, könnt ihr zum Öl und Honig auch Kakaopulver hinzugeben. Ich habe das Proteinpulver von OptiFast verwendet.

Das Eiweiß steif schlagen und unterheben. Die glattgestrichene und gleichmäßig auf einem Backblech verteilte Masse dann in den auf 150 Grad Umluft vorgewärmten Backofen schieben und für 25 min backen, bis die Masse goldbraun und hart ist.

20min auskühlen lassen und in gleichmäßige Stücke schneiden.

Wenn ihr wollt, könnt ihr sie auch noch in den Kühlschrank legen, dadurch werden sie ein bisschen fester.

Et voilà – ein gesunder Snack für unterwegs und ganz ehrlich? Ich kann nicht aufhören, ihn zu essen….

 

 

 

 

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